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A Ray of Light on the Horizon

 

Dear Readers,

Fortunately, there are still people in the world who take action when something essential is not right.

This includes people from all over the world, such as people in Hong Kong, Latin America or, as here, taken from the Internet and described, people from Stuttgart.

All over the world, people are protesting against injustice, and some of them are also risking their lives for the right and freedom, which have an effect particularly abroad!

Fortunately, this is still the reality, but for compelling reasons that are demonstrably present, all the states of the world should immediately unite and, if possible, take all the people with them!
As far as possible, no one, including a state criminal, a mafiosi or a terrorist should be excluded!


That would be the announcement for the Second Advent for all!

Auszug aus dem Internet:

Mehr als 500 Menschen haben am Samstag in Stuttgart gegen Kriege, Umweltzerstörung, Fluchtursachen und Abschottung demonstriert. Dazu hatte ein Bündnis von 40 Organisationen aufgerufen. «Für eine Welt, in der niemand fliehen muss - Zeit zu handeln!» lautete das Motto. Vertreten waren Klima-, Friedens- und Seenotrettungsbewegungen. Auf Plakaten, Bannern und Regenschirmen war zu lesen: «Kein Mensch ist illegal», «Flucht hat Ursachen», «Seenotrettung ist kein Verbrechen». Mit Blick auf die gefährlichen Fluchtwege nach Europa stellten die Demonstrierenden Kreuze am zentralen Schlossplatz für die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge auf.

Ein Demonstrationszug von Klima- und Friedensaktivisten und Anhängern von Flüchtlingsorganisationen. © Foto: Sebastian Gollnow/dpa Ein Demonstrationszug von Klima- und Friedensaktivisten und Anhängern von Flüchtlingsorganisationen.

Die Pressesprecherin des Demo-Bündnisses, Lena Mandel, hatte zuvor betont, Fluchtursachen wie Krieg und Umweltzerstörung gingen auch von Deutschland aus. «Durch Waffenexporte, Einsätze der Bundeswehr in Krisengebieten, aber auch durch die Zerstörung der Umwelt und des Klimas durch deutsche Konzerne werden Menschen in anderen Ländern zur Flucht gezwungen.»

Zu den Unterstützern der Demonstration gehören etwa der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Gewerkschaft Verdi, Fridays for Future Stuttgart, der Linken-Kreisverband Stuttgart, die Seebrücke Stuttgart oder der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg.